Mobilität - wir schaffen Wege, die Zukunft möglich machen
Mobilität ist weit mehr als der Weg von A nach B. Sie ist die Grundlage unseres Alltags, unseres gesellschaftlichen Miteinanders und einer zukunftsfähigen Stadt. Wir wollen Erlangen zu einer Stadt machen, in der Mobilität sicher, klimafreundlich, inklusiv und praktisch ist. Wir beginnen nicht bei null, sondern bauen auf die starke Grundlage des . So schaffen wir mit klaren Zielen, konkreten Maßnahmen und dem Mut, neue Wege zu gehen, bis 2032 eine Stadt, die Vorbild für nachhaltige Mobilität ist.
Selbstbestimmt mobil: Wir machen Erlangen barrierearm und mobil für alle
Wir gestalten Erlangen zu einer Stadt mit kurzen und sicheren Wegen für alle Menschen. Ein barrierearmes Fußwegenetz mit taktilem Leitsystem sorgt dafür, dass alle Menschen in jedem Lebensalter selbstbestimmt und sicher unterwegs sind. Mehr sichere Querungen sowie hindernisfreie, breite Gehwege machen das Zu-Fuß-Gehen attraktiv und komfortabel – ganz gleich, ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Wir setzen uns für eine barrierearme und moderne ÖPNV-Infrastruktur ein, die Mobilität für alle ermöglicht und erleichtert. So schaffen wir gemeinsam eine lebenswerte und inklusive Stadt, in der niemand zurückbleibt.
Fördermittel nutzen: Wir nutzen die finanziellen Fördermöglichkeiten von Bund und Land bestmöglich, um den barrierearmen Umbau der Bushaltestellen deutlich zu beschleunigen.
Inklusive Verkehrsplanung: Alle – insbesondere auch Kinder - werden bei der Verkehrsplanung aktiv mitgedacht. Taktile Leitsysteme und akustische Ansagen erleichtern sehbeeinträchtigten Menschen die Orientierung. Ausreichend lange Ampelphasen sorgen für ein sicheres und komfortables Queren.
Barrierearmer ÖPNV: Haltestellen werden mit akustischen und visuellen Informationssystemen ausgestattet, Echtzeitdaten des ÖPNV sollen in barrierearme Tools integriert werden.
Sozialticket: Damit Mobilität für alle bezahlbar bleibt, setzen wir uns für ein bezahlbares Sozialticket (vergünstigtes Deutschland-Ticket) im Rahmen des ErlangenPasses ein, das auch bedürftigen Erlanger:innen die Teilhabe am ÖPNV ermöglicht.
Barrierearme Gehwege: Gehwege an wichtigen Kreuzungen und Übergängen werden ebenerdig abgesenkt, ausreichend breit und frei von Hindernissen gestaltet.
Digitale Informationen verbessern: Mit der Unterstützung von bestehenden Open-Source-Tools durch Datenbereitstellung und Finanzierung wollen wir das digitale Informationsangebot über barrierearme Routenoptionen, zu Hindernissen sowie barrierearmen Zugängen, Toiletten und Parkplätzen verbessern.
KI im Verkehr: Künstliche Intelligenz wird eingesetzt, um Staus und Emissionen zu reduzieren, den ÖPNV zu optimieren und die Suche nach Parkplätzen und E-Ladesäulen zu erleichtern.
Gemeinsam gestalten wir Erlangen inklusiv, barrierearm und zukunftsfähig – für eine Stadt, die für alle da ist.
Wir bringen den Radverkehr in Erlangen auf die Überholspur
Wir gestalten eine Zukunft, in der das Radfahren im Mittelpunkt unserer Mobilität steht. Gemeinsam schaffen wir urbane Räume, in denen Radfahren sicher, komfortabel und für alle Generationen möglich ist. Unsere Straßen werden lebendige Verbindungen, die Menschen aktiv, umweltfreundlich und gesund durch den Alltag begleiten. Mit nachhaltigen Konzepten und innovativen Lösungen bauen wir eine Radinfrastruktur, die den Bedürfnissen aller gerecht wird. Unser Ziel: .
Regelmäßige Überprüfungen: Wir führen regelmäßige Checks durch, um sicherzustellen, dass bestehende Radwege frei von gefährlichen Stellen bleiben. Markierungen, Fahrbahnbeläge und Beschilderungen werden bei Bedarf erneuert.
Schutz beim Radfahren: An Kreuzungen und Abschnitten mit hohem Konfliktpotenzial schaffen wir physisch geschützte Radwege, zum Beispiel durch Abtrennungen zwischen Straße und Radweg.
Parkraumkontrolle: Wir sorgen für konsequente Kontrollen - soweit möglich auch mit technischen Hilfsmitteln - und die Entfernung parkender Fahrzeuge, die Fuß- und Radwege blockieren.
Radschnellwege: Mit der Planung und Umsetzung spezieller Radschnellwege verkürzen wir die Pendelzeiten Richtung Herzogenaurach, Nürnberg und Fürth und schaffen fahrradfreundliche Vorzeigegebiete in Erlangen.
Verkehrsbündelung: Durch die Bündelung des Autoverkehrs auf Hauptstraßen reservieren wir Nebenstraßen verstärkt für Rad- und Fußverkehr.
Baustellenmanagement: Bei Baustellen sorgen wir rechtzeitig für attraktive und sichere Alternativrouten, damit niemand ausgebremst wird.
Grün-Pfeile: Wir setzen Grün-Pfeile für Radfahrende konsequent um, um den Radverkehr flüssig zu halten.
Fahrkomfort: Wir fördern hochwertigen, glatten Fahrbahnbelag, der schnell instandgesetzt werden kann und sicheren Komfort von jung bis alt bietet.
Fahrradparkhäuser: An Bahnhöfen wie dem Erlanger Bahnhof und der Haltestelle Paul-Gossen schaffen wir ausreichend überdachte Fahrradparkhäuser mit Reparaturmöglichkeiten. Wir setzen uns auch für mehr sichere und überdachte Fahrradstellplätze an Schulen, Universität und Arbeitsplätzen ein.
Sicherheitstrainings: Wir wollen mehr Angebote für Radfahrtrainings fördern, um Menschen zu unterstützen, die sich beim Radfahren unsicher fühlen. Dies dient der Unfallprävention und fördert die Mobilität sowie Gesundheit der Menschen aller Altersgruppen.
Winterdienst: Mit optimierten Winterdiensten sorgen wir dafür, dass Rad- und Fußwege selbst bei Eis und Schnee sicher befahr- und begehbar bleiben – natürlich umweltverträglich.
Mit mehr Sicherheit, mehr Komfort, mehr Fahrrad radeln wir gemeinsam in eine lebenswerte Zukunft für Erlangen.
Flächen, Energie, Personal und Finanzmittel sind endlich. Deswegen: emissionsarm und gerecht
Wir setzen uns für eine emissionsarme und flächensparende Mobilität ein. Statt Straßen und Autobahnen immer weiter auszubauen, wollen wir den Verkehr intelligenter lenken. Mehr Fahrspuren lösen keine Verkehrsprobleme, sondern führen zu neuen Herausforderungen. Deshalb denken wir Straßeninfrastruktur neu und unterstützen zukunftsfähige Mobilitätskonzepte, die unsere Stadt entlasten und lebenswerter machen.
Bildungsinitiativen: Wir wollen, dass nachhaltige und barrierearme Mobilität von klein auf selbstverständlich wird und unterstützen Programme wie Mobilitätstage, die Kindern und Jugendlichen umweltfreundliche Verkehrswege näherbringen und sie für nachhaltige Mobilität begeistern.
Kreative Aktionen: Mit Wettbewerben, Kampagnen und praktischen Projekten motivieren wir die Stadtgesellschaft zum Mitmachen und sensibilisieren für eine lebenswerte, naturnahe Umgebung.
Gesellschaftliche Teilhabe: Mit Aktionen wie „Halte den Gehweg frei“ oder Schulprojekten und Perspektivwechsel-Veranstaltungen schaffen wir Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Auch Entscheidungsträger:innen sollen erleben, wie wichtig barrierearme Wege im Alltag sind.
Straßenräume für alle: Mit der Öffnung von Straßen für besondere Anlässe ermöglichen wir es, dass andere Nutzer:innen sich diese Räume aneignen können und neu über die Aufteilung des Verkehrsraums nachdenken.
Naturverträglicher Straßenraum: Straßenräume werden so gestaltet, dass grüne und blaue Infrastruktur – z.B. Begrünung und Regenwassermanagement – bei der Planung und Umsetzung von Verkehrsflächen integriert werden. Unter anderem ermöglichen wir gezielte Versickerung von Niederschlagswasser auf öffentlichen Plätzen und in Straßen über Mulden und Rigolen am Straßenrand.
Nein zum Ausbau der A73: Wir nutzen alle städtischen Handlungsspielräume, um die finanziellen Mittel für den Ausbau der A73 sinnvoll in andere Mobilitätsprojekte zu investieren.
So gestalten wir gemeinsam eine nachhaltige, gerechte und bedürfnisgerechte Mobilität für alle.
Unsere Innenstadt: lebendig, attraktiv und gut erreichbar
Wir wollen die Innenstadt zu einem Ort machen, an dem man sich gerne aufhält, einkauft, flaniert und sich begegnet. Dafür setzen wir auf eine behutsame, aber deutliche Neugestaltung. Mit , verkehrsberuhigten Quartieren und lebendigen Nachbarschaften steigern wir die Aufenthaltsqualität spürbar: weniger Lärm, bessere Luft und mehr Raum zum Leben.
Fußgänger:innenbereiche erweitern: Die bestehenden Fußgänger:innenbereiche weiten wir von den Arcaden und der Henkestraße bis zum Martin-Luther-Platz aus. Mit dem Bau der Stadt-Umland-Bahn (StUB) und der damit verbundenen Verlegung der Buslinien ist diese Aufwertung der Innenstadt zum Greifen nah.
Knotenpunkte an Fußgängerzonenrändern: Wir richten Hubs ein, die sichere Fahrradabstellanlagen, Sharing-Angebote und gute ÖPNV-Anbindung nahtlos, bequem und barrierearm verbinden.
Superblock-Prinzip: Wir prüfen, welche Bereiche nach dem Superblock-Prinzip umgestaltet werden können, um Durchgangsverkehr zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität zu steigern.
Gut erreichbar aus dem Umland: Egal, ob Besucher:innen mit dem Auto, dem Bus, dem Zug oder der StUB ankommen - rund um den Bahnhof in der zukünftigen "" finden alle, was sie brauchen: einen Parkplatz mit Lademöglichkeit, barrierearme Fußrouten, ein günstiges Leihrad oder eine Umstiegsoption in die kostenlose City-Linie. So kann die Innenstadt klimafreundlich und kostengünstig erkundet werden.
Neues Parkkonzept: Parkplätze in der Innenstadt sollen künftig vor allem für kurzzeitiges Be- und Entladen genutzt werden, um Dauerparken und unnötigen Verkehr zu vermeiden. Dabei fließen die Ergebnisse des Pilotprojekts am Bohlenplatz ein.
Beschäftigtenparkplätze: Für Beschäftigte in der Innenstadt schaffen wir bezahlbare Parkmöglichkeiten, um Straßen zu entlasten und den lokalen Handel zu stärken. Kleine Verteilzentren, sogenannte Micro-Hubs,Mikro-Hubs und Lastenräder organisieren den Lieferverkehr umweltfreundlich und effizient.
Parkleitsystem: Ein digitales System sorgt für eine kluge Steuerung des Parkraums und garantiert, dass die Parkplatzsuche stressfrei und effizient bleibt. Parksuchverkehr gilt es zu minimieren.
Parkraum in der Höhe: Wo möglich, fördern wir Parkhäuser statt versiegelter Freiflächen und streben an, diese langfristig in kommunaler Hand zu halten, um faire und stadtgerechte Steuerung zu gewährleisten.
Nachhaltiger Städtetourismus: Getragen von Ressourcenschonung, Teilhabe und kultureller Offenheit machen wir Erlangen als vielfältiges und inspirierendes Reiseziel sichtbar, indem wir klimafreundliche Mobilität für Gäst:innen stärken, autofreie Stadtbesuche ermöglichen und als Fahrradstadt Angebote wie „Bett&Bike“ unterstützen.
So gestalten wir eine lebendige Innenstadt, die Menschen anzieht und nicht den Verkehr.
Gesundheit und Lebensqualität zuerst! Mobilität sicher gestalten
Wir wollen, dass sich alle Menschen in Erlangen sicher zu Fuß oder mit dem Rad bewegen können – egal, ob Kinder auf dem Schulweg, Senior:innen beim Einkaufen oder Pendler:innen auf dem Weg zur Arbeit. Deshalb setzen wir auf ein durchdachtes Sicherheitskonzept, das Fuß- und Radverkehr gleichermaßen stärkt.
Sichere Überquerungen: Wir schaffen Querungshilfen wie Mittelinseln und vorgezogene Seitenräume, um das Überqueren von Straßen einfacher und sicherer zu machen.
Höhengleiche Übergänge: An Kreuzungen bauen wir höhengleiche Übergänge, die die Sicht verbessern, Konflikte zwischen Autos, Radfahrenden und Fußgänger:innen reduzieren und den Straßenraum übersichtlicher gestalten.
Schulwegsicherheit und Schulstraßen: Mit gezielten Schulwegsicherheitsmaßnahmen ermöglichen wir es Kindern, sicher und selbstbestimmt zu Fuß zur Schule kommen. Wo es sinnvoll ist, führen wir Schulstraßen ein, um ein Verkehrschaos der „Elterntaxis“ direkt vor der Schule zu vermeiden.
Tempo-30-Zonen: Wir weisen weitere Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet aus, insbesondere entlang von Schulwegen.
Mobilitätsmanagement: Durch Pilotprojekte wie gestaffelte Schulschlusszeiten entlasten wir den Verkehr an Schulschwerpunkten und erhöhen die Sicherheit.
Regeln einhalten: Wir setzen uns für die konsequente Ahndung von Parkverstößen ein, um die Sicherheit zu gewährleisten und weiten die Verkehrsüberwachung örtlich und zeitlich aus.
Sonderzonen: In sensiblen Bereichen sorgen wir mit klar gekennzeichneten E-Scooter-Zonen dafür, dass Gehwege hindernisfrei und sicher bleiben.
Geschwindigkeitsanzeigetafeln: Wir wollen zur Unfallprävention an deutlich mehr Stellen Geschwindigkeitstafeln mit "Smileys" aufstellen. Diese erinnern daran, wie wichtig angepasste Geschwindigkeit für die Sicherheit aller ist.
So schaffen wir ein Erlangen, in dem sich Groß und Klein sicher und frei bewegen können – Schritt für Schritt, Tritt für Tritt.
Starker ÖPNV, clevere Vernetzung, smarte Zukunft – so bewegt sich Erlangen
Wir wollen, dass alle Menschen in Erlangen bequem, günstig und umweltfreundlich von A nach B kommen. Deshalb setzen wir auf einen starken öffentlichen Nahverkehr, der mehr bietet: Mit der zeitnahen Umsetzung des Verkehrsentwicklungsplans legen wir den Grundstein für einen modernen und leistungsfähigen ÖPNV. Unser Ziel ist der konsequente Ausbau und die Verdichtung des Angebots.
Stadt-Umland-Bahn: Wir stehen klar zur StUB und setzen uns mit Nachdruck für die zügige Erweiterung bis Eckental (Ostast) ein.
Taktoptimierung und Anbindung: Wir optimieren die Taktzeiten im ÖPNV und setzen mehr (Express-)Busse auch zu Randzeiten ein. Das bindet auch die Stadtränder und Ortsteile gut an, denn Mobilität endet nicht an der Innenstadtgrenze.
Neue Linien und Expressbusse: Wir führen neue Linien und Expressbusse sowie zusätzliche Busbeschleunigungsspuren ein, damit niemand lange warten muss.
Citylinie & kostenlose Nutzung: Wir erhalten die beliebte Citylinie und bauen die kostenfreie ÖPNV-Nutzung im Stadtgebiet weiter aus.
Schulweg: Wir setzen uns für kostenlosen ÖPNV für Schüler:innen ein und passen Kapazitäten zu Stoßzeiten flexibel an, damit alle sicher und stressfrei ankommen.
Carsharing: Wir bauen Carsharing deutlich aus, mit speziellen E-Ladepunkten und einem Kombi-Ticket, das verschiedene Verkehrsmittel einfach und günstig kombiniert.
Innovative Mobilitätskonzepte: Gemeinsam mit regionalen Unternehmen wie Siemens und der Universität fördern wir neue Mobilitätslösungen.
Mobilitätspunkte: Wir schaffen weitere Mobilitätspunkte an zentralen Knotenpunkten, um Fahrrad- und ÖPNV-Angebote nahtlos zu verknüpfen.
Bequeme Radmitnahme: Wir erleichtern die Radmitnahme im Bus für einen reibungslosen Wechsel zwischen Rad und Bus.
E-Ladesäulen: Wir bauen E-Ladesäulen flächendeckend aus, besonders in Wohngebieten mit Mehrfamilien- und Parkhäusern.
Intelligente Vernetzung: Wir vernetzen die Speicherkapazitäten von Privathaushalten, Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen intelligent miteinander.
E-Busflotte & Lastenräder: Unsere E-Busflotte wächst weiter, und Leihsysteme für Lastenräder werden ausgebaut.
Smartes Parkraummanagement: Mit smarten Systemen führen wir Autofahrer:innen gezielt zu freien Stellplätzen und verknüpfen Parkmöglichkeiten clever mit ÖPNV, Leihrädern und -rollern.
Innovation durch Open Data: Mobilitätsdaten wie ÖPNV-Abfahrtszeiten, Parkplätze und Sharing-Angebote werden als offene Daten bereitgestellt und übersichtlich angezeigt. So können auch Dritte – etwa Start-ups oder Forschungseinrichtungen – auf diese Informationen zugreifen und neue hilfreiche Anwendungen für die Erlanger:innen entwickeln.
So wird Erlangen mobil, klimafreundlich und damit zukunftssicher für alle.
Der „Verkehrsentwicklungs- und Mobilitätsplan 2030“ stellt einen Plan dar, der die wichtigen Mobilitätsthemen für Erlangen erfasst und für die Zukunft fortschreibt. Besonderes Augenmerk legt der Plan auf die Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer*innen und die umweltfreundliche Gestaltung der Mobilität. Der VEP basiert neben Datenerhebungen und Analysen auf einer intensiven Beteiligung von Bürger:innen, Vereinen und Verbänden, die sich intensiv in die Entwicklung eingebracht haben.Mehr dazu hier: https://erlangen.de/aktuelles/vep (fnet in neuem Tab)
Beim ADFC-Fahrradklima-Test wollen wir mit „Gut“ abschneiden
Der ADFC führt regelmäßig Befragungen der Radfahrenden zur Zufriedenheit der Radinfrastruktur vor Ort durch. Damit Erlangen mit „Gut“ abschneiden kann, sind folgende Maßnahmen notwendig. Alle Ergebnisse und mehr Infos gibt’s hier: https://fahrradklima-test.adfc.de/ (fnet in neuem Tab)
Superblocks
Ein Superblock umfasst einige wenige Häuserblocks, in deren Bereich der Autoverkehr gezielt beruhigt wird: Diagonalsperren und Einbahnregelungen verhindern den Durchgangsverkehr, Autos dürfen nur noch langsam ein- und ausfahren. So entsteht Raum für Menschen statt Autos mit mehr Ruhe, sauberer Luft und lebendigem Miteinander.
Regnitzstadt
Die Regnitzstadt ist ein Stadtentwicklungsprojekt am Großparkplatz. Dort entsteht ein neues Stadtquartier, welches vielfältig genutzt und lebendig gestaltet werden soll.